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Stärkung der Arbeitnehmerrechte und des Schutzes für Kongressmitarbeiter.

Dieses Gesetz erweitert wesentliche Arbeitsrechte, Sicherheitsschutzmaßnahmen und Antidiskriminierungsvorschriften auf Mitarbeiter des Gesetzgebungszweigs, einschließlich des Kongresses und zugehöriger Behörden. Es stellt sicher, dass diese Mitarbeiter die gleichen Schutzmaßnahmen in Bezug auf Arbeitssicherheit, Whistleblower-Status und Kündigungsschutz bei Lohnpfändung oder Insolvenz erhalten wie die meisten Bundesbediensteten. Das Gesetz schreibt auch eine obligatorische Mediation auf Wunsch des Mitarbeiters vor und erhöht die Transparenz bei Anhörungen zu Arbeitsstreitigkeiten.
Wichtige Punkte
Ausweitung des vollen Whistleblower-Schutzes auf Mitarbeiter des Gesetzgebungszweigs, um sie vor Vergeltungsmaßnahmen bei der Meldung von Missbrauch oder Sicherheitsrisiken zu schützen.
Verbesserung der Durchsetzung von Arbeitsschutzbestimmungen (OSHA) im Kongress, einschließlich der Befugnis zur Vorladung und des Verbots von Vergeltungsmaßnahmen gegen Mitarbeiter, die Sicherheitsprobleme melden.
Einführung neuer Kündigungsschutzbestimmungen, die eine Entlassung allein aufgrund von Lohnpfändung oder Insolvenz verhindern, und Gewährung von Elternurlaub bei Trauerfällen.
Verpflichtende Mediation bei Arbeitsstreitigkeiten auf Wunsch des Mitarbeiters und Öffnung bestimmter Anhörungen zu Diskriminierung und Arbeitsbeziehungen für die Öffentlichkeit.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9420
Sponsor: Del. Norton, Eleanor Holmes [D-DC-At Large]
Startdatum: 2024-08-27