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Mehr Transparenz bei Factoring-Verträgen für kleine Unternehmen (unter 500.000 USD).

Dieses Gesetz verpflichtet Anbieter, kleine Unternehmen klar über alle Kosten und Bedingungen von Factoring-Verträgen (Verkauf von Rechnungen) unter 500.000 USD zu informieren. Dies schützt Kleinunternehmer, indem sichergestellt wird, dass sie die tatsächlichen Kosten, Gebühren und Rücklagenanforderungen vollständig verstehen, bevor sie schnelles Kapital erhalten. Die Regelung schafft einen einheitlichen Bundesstandard, der widersprüchliche Landesgesetze ersetzt.
Wichtige Punkte
Factoring-Anbieter müssen kleinen Unternehmen eine detaillierte, schriftliche Offenlegung aller Gebühren, Rücklagen und der Differenz zwischen dem Rechnungswert und dem ausgezahlten Betrag vorlegen.
Die Offenlegungspflicht gilt für Factoring-Vereinbarungen mit einem Gesamtwert von weniger als 500.000 USD.
Es muss ein konkretes Beispiel für eine Transaktion (im Wert von 10.000 USD) bereitgestellt werden, um den Nettobetrag, den das kleine Unternehmen erhält, klar darzustellen.
Das Bundesgesetz verhindert, dass Bundesstaaten zusätzliche oder widersprüchliche Offenlegungspflichten einführen, was für regulatorische Einheitlichkeit sorgt.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9632
Sponsor: Rep. Lucas, Frank D. [R-OK-3]
Startdatum: 2024-09-17