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Aufhebung des Thurmond-Zusatzes: Änderungen im Gesetz für faires Wohnen

Der Gesetzentwurf, bekannt als Fair Future Act, zielt darauf ab, eine spezifische Bestimmung (den Thurmond-Zusatz) aus dem bundesweiten Fair Housing Act zu streichen. Diese Bestimmung betrifft Ausnahmen vom Diskriminierungsverbot im Wohnungsbereich. Die Entfernung dieser Bestimmung könnte die Anwendung der bundesweiten Antidiskriminierungsvorschriften bei Miet- und Kaufangelegenheiten beeinflussen und möglicherweise den Schutz für Bürger erweitern.
Wichtige Punkte
Das Gesetz streicht Absatz (4) aus Abschnitt 807(b) des Fair Housing Act (42 U.S.C. 3607(b)).
Diese Änderung hebt den sogenannten Thurmond-Zusatz auf, der historisch bestimmte Ausnahmen vom Verbot der Wohnungsdiskriminierung einführte.
Die Folge ist eine potenzielle Stärkung der bundesweiten Antidiskriminierungsgesetze im Hinblick auf den Zugang zu Wohnraum und Immobilien.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9694
Sponsor: Rep. Frost, Maxwell [D-FL-10]
Startdatum: 2024-09-19