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Meldepflicht für grenzüberschreitende Unterdrückung von US-Bürgern.

Dieses Gesetz verpflichtet die US-Regierung, jährliche öffentliche Berichte über Fälle grenzüberschreitender Unterdrückung – Belästigung, Einschüchterung oder Bedrohung – von US-Bürgern und Einwohnern durch ausländische Regierungen zu erstellen. Ziel ist es, die Rechte auf freie Meinungsäußerung von Personen, insbesondere aus der Diaspora, zu schützen, die auf US-Boden ins Visier genommen werden, oft durch Drohungen gegen ihre Familien im Ausland. Die Berichte legen das Ausmaß des Problems und die Reaktion der USA dar, einschließlich Sanktionen und Schutzmaßnahmen für Opfer.
Wichtige Punkte
Einführung einer jährlichen Berichtspflicht durch den Generalstaatsanwalt über Fälle, in denen ausländische Regierungen US-Bürger oder Einwohner belästigen oder einschüchtern.
Die Berichte müssen die Beteiligung spezifischer Länder (wie Indien, Saudi-Arabien, Iran, China) bewerten und die Reaktion der US-Regierung (z. B. diplomatische Maßnahmen, Sanktionen) detailliert beschreiben.
Stärkung des Schutzes und der Transparenz für Personen in den USA, deren Meinungsfreiheit durch ausländische staatliche Aktivitäten bedroht ist.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9707
Sponsor: Rep. Schiff, Adam B. [D-CA-28]
Startdatum: 2024-09-19