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Höhere Strafen und längere Prüfungen bei COVID-Mitarbeiterbindungs-Gutschriften-Betrug.

Dieses Gesetz erhöht die Geldstrafen für Personen und Unternehmen, die betrügerische Ansprüche im Zusammenhang mit der COVID-19-Mitarbeiterbindungs-Steuergutschrift (ERC) gefördert oder ermöglicht haben. Es führt strengere Sorgfaltspflichten für Berater ein und verlängert die Frist, die die Steuerbehörde (IRS) für die Prüfung dieser Ansprüche hat, auf sechs Jahre. Die Frist für die Einreichung neuer ERC-Anträge wurde offiziell auf den 31. Januar 2024 festgelegt, um weiteren Missbrauch zu verhindern.
Wichtige Punkte
Die Strafen für Berater, die Betrug unterstützen, steigen auf den höheren Betrag von 200.000 USD (oder 10.000 USD für Einzelpersonen) oder 75 % ihrer Bruttoeinnahmen aus der betrügerischen Tätigkeit.
Die Steuerbehörde (IRS) hat nun sechs Jahre Zeit, um die Richtigkeit aller COVID-bezogenen Mitarbeiterbindungs-Steuergutschriften zu prüfen und festzusetzen.
Es gilt eine strenge Frist: Neue ERC-Anträge, die nach dem 31. Januar 2024 eingereicht wurden, werden nicht mehr zugelassen oder bearbeitet.
Berater müssen neue Sorgfaltspflichten erfüllen; die Nichteinhaltung wird als wissentliche Beihilfe zum Betrug gewertet.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9738
Sponsor: Rep. Schweikert, David [R-AZ-1]
Startdatum: 2024-09-20