Studie zu chemischen Haarglättern und Gebärmutterkrebsrisiko
Dieses Gesetz beauftragt die Regierung, eine detaillierte wissenschaftliche Studie über den möglichen Zusammenhang zwischen der Verwendung chemischer Haarglätter und einem erhöhten Risiko für Gebärmutterkrebs durchzuführen. Die Studie wird sich insbesondere auf farbige Frauen konzentrieren, bei denen höhere Erkrankungsraten festgestellt wurden. Ziel ist es festzustellen, ob die FDA neue Sicherheitsprüfanforderungen für diese Produkte einführen sollte, um die Verbrauchersicherheit zu verbessern.
Wichtige Punkte
Anweisung an das Gesundheitsministerium (HHS), eine Studie über den Zusammenhang zwischen chemischen Haarglättern und Gebärmutterkrebs durchzuführen.
Besonderes Augenmerk liegt auf der erhöhten Inzidenz von Gebärmutterkrebs bei farbigen Frauen.
Die Studie soll prüfen, ob die FDA zusätzliche Sicherheitsprüfanforderungen für Hersteller von Haarglättungsprodukten festlegen sollte.
Ein Bericht über die Studienergebnisse muss dem Kongress innerhalb von 2 Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes vorgelegt werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9782
Sponsor: Rep. Clarke, Yvette D. [D-NY-9]
Startdatum: 2024-09-24