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Schutz der Futterfische: Neue Regeln für nachhaltige Meeresökosysteme und Fischerei

Das Gesetz führt strengere Regeln für die Bewirtschaftung kleiner Fische (Futterfische) ein, die die Hauptnahrung für größere Fische, Meeressäuger und Vögel darstellen. Ziel ist es, die Stabilität der Meeresökosysteme zu gewährleisten und die Fischbestände zu schützen, was indirekt eine nachhaltige Fischerei und die Verfügbarkeit von Meeresfrüchten für Verbraucher unterstützt. Es wird auch eine verbesserte Überwachung der Herings- und Makrelenfischerei im Atlantik vorgeschrieben.
Wichtige Punkte
Die Behörden müssen Futterfischpopulationen definieren und bewirtschaften, um eine ausreichende Nahrungsversorgung für größere, kommerziell wichtige Fischarten und andere Meerestiere sicherzustellen.
Die Einrichtung neuer Fischereien für derzeit unbewirtschaftete Futterfische ist verboten, bis eine vollständige wissenschaftliche Analyse ihrer Auswirkungen auf das Ökosystem und bestehende Fischereigemeinschaften abgeschlossen ist.
Flussheringe und Maifische müssen in die Bewirtschaftungspläne für Atlantischen Hering und Makrele aufgenommen werden, und die Überwachung (Beobachter oder elektronische Mittel) auf Trawlfahrzeugen wird erhöht.
Jährliche Fanglimits für Futterfische werden unter Berücksichtigung des Nahrungsbedarfs anderer Meerestiere festgelegt, um die gesamte Nahrungskette im Ozean zu schützen.
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