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Ende der Scham bei Schulessen: Schutz vor Stigmatisierung und automatische Hilfe.

Dieses Gesetz verbietet Schulen, Schüler, deren Familien Schulessensschulden haben, zu beschämen oder zu diskriminieren. Es stellt sicher, dass Kinder Mahlzeiten ohne Stigmatisierung erhalten und verhindert, dass Noten oder außerschulische Aktivitäten wegen unbezahlter Gebühren zurückgehalten werden. Schulen müssen sich aktiv um die automatische Anmeldung verschuldeter Schüler für kostenlose Mahlzeiten bemühen.
Wichtige Punkte
Keine Stigmatisierung: Schulen dürfen Kinder mit Essensschulden nicht öffentlich identifizieren oder separieren (z. B. durch spezielle Marken oder öffentliche Listen).
Verbot von Sanktionen: Bildungsangebote, Noten oder die Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten dürfen nicht wegen unbezahlter Essensgebühren verweigert werden.
Obligatorische Zertifizierung: Bei Schulden von einer Woche oder mehr muss die Schule versuchen, das Kind automatisch für kostenlose Mahlzeiten zu zertifizieren.
Keine Inkassounternehmen: Schulen dürfen keine externen Inkassounternehmen zur Eintreibung von Essensschulden einsetzen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9878
Sponsor: Rep. Omar, Ilhan [D-MN-5]
Startdatum: 2024-09-27