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Krankenhausfinanzierungsreform: Priorisierung der Versorgung für Arme.

Dieses Gesetz ändert die Verteilung der Bundesmittel an die Bundesstaaten zur Unterstützung von Krankenhäusern, die eine große Anzahl einkommensschwacher Patienten (Medicaid und Unversicherte) behandeln. Ab 2026 basiert die Mittelzuweisung auf der Armutsquote des jeweiligen Staates, und Krankenhäuser müssen in Prioritätsstufen eingeteilt werden, um sicherzustellen, dass die wichtigsten sozialen Einrichtungen zuerst Unterstützung erhalten. Ziel ist es, den Zugang zur Gesundheitsversorgung für die ärmsten Bürger zu sichern.
Wichtige Punkte
Ab 2026 erfolgt die Verteilung der Bundesmittel für Krankenhäuser, die Arme behandeln, basierend auf der Armutsquote des Staates, wodurch frühere Zuweisungsmethoden ersetzt werden.
Einführung eines obligatorischen Priorisierungssystems (Stufe 1 bis Stufe 4), das die höchste finanzielle Unterstützung an Krankenhäuser mit dem höchsten Anteil an Medicaid- und einkommensschwachen Patienten lenkt.
Die Bundesstaaten erhalten Flexibilität, einen Teil der jährlichen Mittel für künftige Jahre zurückzulegen, um eine größere finanzielle Stabilität für wichtige medizinische Einrichtungen zu gewährleisten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_990
Sponsor: Rep. Bilirakis, Gus M. [R-FL-12]
Startdatum: 2023-02-14