Psychische Gesundheitsunterstützung für Justizvollzugsbeamte: Neue Screening-Programme.
Das Gesetz richtet Zuschussprogramme für Bundesstaaten, Kommunen und das Bureau of Prisons (BOP) ein, um Justizvollzugsbeamten regelmäßige psychische Gesundheits-Screenings anzubieten. Ziel ist die frühzeitige Erkennung schwerer psychischer Erkrankungen und die sofortige Überweisung an Fachkräfte. Diese Programme sollen das Wohlbefinden und die Sicherheit des Gefängnispersonals verbessern, was indirekt die Stabilität des öffentlichen Sicherheitssystems stärkt.
Wichtige Punkte
Neue Finanzierung: Es werden 50 Millionen Dollar für das Geschäftsjahr 2025 (mit steigenden Beträgen bis 2029) für psychische Gesundheitsprogramme für Justizvollzugsbeamte bereitgestellt.
Obligatorisches Screening: Einführung kurzer, 5-10 Fragen umfassender Screening-Umfragen zur Identifizierung schwerer psychischer Erkrankungen (z. B. Schizophrenie, Depression).
Unterstützungsteams: Einrichtung von spezialisierten Outreach Teams, die Beamte mit auffälligen Ergebnissen sofort an lokale psychiatrische Einrichtungen überweisen.
Einstellungsvoraussetzung: Bundesstaaten und Kommunen, die Zuschüsse beantragen, müssen einen Mental Health Liaison (Verbindungsperson für psychische Gesundheit) zur Koordination des Programms einstellen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9929
Sponsor: Rep. Miller-Meeks, Mariannette [R-IA-1]
Startdatum: 2024-10-04