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Ausweitung der Inklusionsprogramme im Finanz- und Wohnungssektor auf LGBTQ+.

Dieses Gesetz erweitert die Programme der Bundesregierung zur Förderung von Vielfalt und Inklusion im Finanz- und Wohnungssektor, um explizit LGBTQ+-Personen und -Unternehmen einzubeziehen. Bundesbehörden, die Banken und Finanzmärkte überwachen, müssen nun aktiv die Beschäftigung und Vergabe von Aufträgen an Unternehmen fördern, die Minderheiten, Frauen und LGBTQ+-Personen gehören. Ziel ist es, Chancengleichheit beim Zugang zu Arbeitsplätzen und staatlichen Aufträgen zu gewährleisten, was die wirtschaftlichen Möglichkeiten für diese Bürgergruppe verbessern kann.
Wichtige Punkte
Die Bundesämter für Minderheiten- und Fraueninklusion werden umbenannt, um die LGBTQ+-Gemeinschaft formal einzubeziehen.
Unternehmen im Besitz von LGBTQ+-Personen erhalten einen formellen Status in Programmen zur Verbesserung des Zugangs zu Verträgen und Finanzdienstleistungen.
Finanz- und Wohnungsbehörden müssen nun sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität in ihren Diversitäts- und Beschäftigungsbemühungen berücksichtigen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_HR_9989
Sponsor: Rep. Williams, Nikema [D-GA-5]
Startdatum: 2024-10-11