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Kongress lehnt Schutz des Präriehuhns als gefährdete Art ab.

Diese Kongressresolution annulliert die Bundesvorschrift, die das Kleine Präriehuhn als bedrohte oder gefährdete Art einstufte. Die Ablehnung bedeutet, dass Landwirte, Viehzüchter und Energieunternehmen in den Lebensräumen des Vogels keine neuen, strengen Bundesbeschränkungen für die Landnutzung einhalten müssen. Dies reduziert die regulatorischen Belastungen für Unternehmen, beseitigt jedoch den Bundesschutz für die Art.
Wichtige Punkte
Beseitigung bundesstaatlicher Beschränkungen der Landnutzung (z. B. für Landwirtschaft, Öl- und Gasförderung) in Gebieten, in denen das Kleine Präriehuhn lebt.
Die Regelung des Fish and Wildlife Service (FWS), die dem Vogel den Bedrohungsstatus verlieh, wird aufgehoben, was Geschäftsaktivitäten in den Great Plains erleichtert.
Grundbesitzer vermeiden neue gesetzliche Anforderungen zum Schutz des Lebensraums der Art.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
ABSTIMMUNGSERGEBNISSE
2023-09-28
51%
Dafür 47
Dagegen 46
Enthaltung 0
Vollständige Ergebnisse open_in_new
Gescheitert
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SJRES_9
Sponsor: Sen. Marshall, Roger [R-KS]
Startdatum: 2023-02-07
Abstimmungsdatum: 2023-09-28
Sitzung Nr.: 1
Abstimmung Nr.: 242