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Kongress lehnt elektronische Ohrmarken-Regel für Rinder und Bisons ab.

Dieser Kongressbeschluss zielt darauf ab, eine neue Regelung des Landwirtschaftsministeriums (USDA) zu stoppen, die elektronische Ohrmarken (EID) zur offiziellen Identifizierung von Rindern und Bisons vorschreibt. Bei Annahme des Beschlusses wird die USDA-Regel ungültig, was bedeutet, dass Viehzüchter keine Kosten für die Einführung des neuen elektronischen Rückverfolgungssystems tragen müssen. Bürger könnten Auswirkungen auf die Lebensmittelkosten und die Verfahren zur Lebensmittelsicherheit, die von der Tierverfolgung abhängen, feststellen.
Wichtige Punkte
Blockade der USDA-Regel: Der Kongress lehnt die obligatorische Verwendung elektronischer Ohrmarken (EID) zur Identifizierung von Rindern und Bisons ab.
Keine neuen Pflichten für Viehzüchter: Wenn der Beschluss verabschiedet wird, müssen Viehproduzenten keine teure EID-Ausrüstung kaufen und implementieren.
Status quo bei der Tieridentifizierung: Die bisherigen Methoden zur Tieridentifizierung bleiben in Kraft, ohne die Verpflichtung zum Wechsel auf ein elektronisches System.
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Zusätzliche Informationen
A joint resolution providing for congressional disapproval under chapter 8 of title 5, United States Code, of the rule submitted by the Department of Agriculture relating to "Use of Electronic Identification Eartags as Official Identification in Cattle and Bison".
Drucknummer: SJRES 98
Sponsor: Sen. Lummis, Cynthia M. [R-WY]
Startdatum: 2024-06-18