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Senat äußert Besorgnis über zunehmende Buchverbote und Bedrohungen der Meinungsfreiheit.

Diese Resolution unterstreicht die tiefe Besorgnis des Senats über die steigende Zahl von Buchverboten in US-Schulen und Bibliotheken und betont, dass solche Maßnahmen das verfassungsmäßige Recht auf freie Meinungsäußerung und Lesen verletzen. Sie fordert lokale Schulbezirke auf, die Zensur von Materialien aufgrund politischer Ansichten einzustellen und sicherzustellen, dass Schüler Zugang zu vielfältiger Literatur und Wissen haben. Ziel ist der Schutz der Rechte von Schülern, Eltern und Pädagogen vor restriktiven Richtlinien.
Wichtige Punkte
Bestätigung des verfassungsmäßigen Rechts auf Lesen und Schreiben ohne staatliche Zensur, unter Berufung auf Urteile des Obersten Gerichtshofs zum Schutz der Meinungsfreiheit von Schülern.
Aufforderung an lokale Schulbehörden, bei der Überprüfung von Buchanfechtungen etablierte Richtlinien zu befolgen, anstatt sofortige Verbote zu erlassen.
Hinweis darauf, dass Verbote unverhältnismäßig oft Bücher über Rasse, Rassismus und LGBTQ+-Themen betreffen, was den Zugang zu vielfältigen Perspektiven einschränkt.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_372
Sponsor: Sen. Schatz, Brian [D-HI]
Startdatum: 2023-09-27