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US-Senat fordert Guatemala auf, Wahlergebnisse zu respektieren und friedliche Machtübergabe zu sichern.

Diese Resolution des US-Senats formalisiert die Haltung der amerikanischen Regierung und drückt Solidarität mit den guatemaltekischen Bürgern aus, die einen neuen Präsidenten gewählt haben. Für US-Bürger bedeutet dies, dass ihre Regierung bereit ist, wirtschaftliche und diplomatische Instrumente, einschließlich möglicher Sanktionen, zum Schutz der Demokratie in Mittelamerika einzusetzen. Scheitert der friedliche Übergang, könnte die US-Auslandshilfe für Guatemala ausgesetzt oder eingeschränkt werden, was die regionale Stabilität und Migrationsfragen beeinflusst.
Wichtige Punkte
Die USA verurteilen Versuche, demokratische Wahlen in Guatemala für ungültig zu erklären, und fordern eine sofortige Machtübergabe an den gewählten Präsidenten Arévalo.
Die US-Behörden bereiten die Verhängung wirtschaftlicher und diplomatischer Sanktionen gegen guatemaltekische Beamte vor, die versuchen, die Wahlergebnisse zu untergraben.
Der Senat fordert die Freilassung politischer Gefangener und Journalisten, die Korruption in Guatemala bekämpfen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_518
Sponsor: Sen. Cardin, Benjamin L. [D-MD]
Startdatum: 2024-01-10