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US-Politik: Globale Religionsfreiheit als außenpolitische Priorität.

Diese Resolution bestätigt, dass der US-Senat die Religionsfreiheit weltweit als grundlegendes Menschenrecht und Kernelement der US-Außenpolitik betrachtet. Sie fordert das Außenministerium auf, alle verfügbaren Instrumente, einschließlich Wirtschaftssanktionen und diplomatischen Druck, einzusetzen, um ausländische Regierungen und Akteure für religiöse Verfolgung zur Rechenschaft zu ziehen. Dies bedeutet, dass die USA Menschenrechte bei internationalen Beziehungen und Handelsabkommen priorisieren werden, was die globale Stabilität beeinflussen kann.
Wichtige Punkte
Die US-Regierung wird aufgefordert, Sanktionen (wie den Global Magnitsky Act) gegen Personen und Organisationen zu verhängen, die die Religionsfreiheit im Ausland verletzen.
Verstöße gegen die Religionsfreiheit werden bei der Auswahl von Partnern für Freihandelsabkommen berücksichtigt, was die Wirtschaftsbeziehungen zu diesen Ländern beeinflussen kann.
Der Senat verurteilt die weltweite Kriminalisierung des Glaubenswechsels, des Nicht-Glaubens oder der Befürwortung der Religionsfreiheit.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_569
Sponsor: Sen. Coons, Christopher A. [D-DE]
Startdatum: 2024-02-29