Senat kritisiert Einwanderungspolitik: Belastung lokaler Ressourcen und Sicherheit
Diese Senatsresolution kritisiert die derzeitige Regierung scharf dafür, eine Grenzkrise geschaffen zu haben, die das tägliche Leben der Bürger direkt beeinflusst. Das Dokument behauptet, dass die massenhafte Freilassung von Millionen illegaler Einwanderer lokale öffentliche Dienste wie Schulen und Notunterkünfte überlastet und den Wettbewerb um Ressourcen verschärft. Der Senat fordert die Regierung auf, sofort bestehende Befugnisse zu nutzen, um die „Catch-and-Release“-Politik zu beenden und die Grenzsicherheit zu stärken.
Wichtige Punkte
Überlastung der Kommunen: Die Freilassung von Millionen Menschen belastet lokale Haushalte und führt zur Umnutzung öffentlicher Einrichtungen (Schulen, Parks) als Notunterkünfte, was die Dienstleistungen für Bürger beeinträchtigen kann.
Sicherheitsbedenken: Die Resolution behauptet, die Politik fördere illegale Einreisen, auch durch Kriminelle und mutmaßliche Terroristen, was die öffentliche Sicherheit gefährdet.
Forderung nach Durchsetzung: Der Senat verlangt die sofortige Wiedereinführung der Migrantenschutzprotokolle und die vollständige Nutzung der Befugnisse zur Inhaftierung und beschleunigten Abschiebung.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_608
Sponsor: Sen. Scott, Rick [R-FL]
Startdatum: 2024-03-21