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Bestätigung der Reproduktionsrechte und Erhöhung der globalen Gesundheitsfinanzierung.

Der US-Senat bekräftigt sein Engagement für den Schutz der sexuellen und reproduktiven Gesundheitsrechte, einschließlich sicherer Abtreibung und körperlicher Autonomie, 30 Jahre nach der ICPD-Konferenz. Die Resolution fordert eine Aufstockung der Mittel für internationale Familienplanungsprogramme und die dauerhafte Beendigung restriktiver Richtlinien, die den weltweiten Zugang zu umfassender Gesundheitsversorgung einschränken. Das Dokument verurteilt auch die nationalen und globalen Rückschritte bei den Reproduktionsrechten und den Rechten der LGBTQIA+-Gemeinschaft.
Wichtige Punkte
Der Senat erkennt sexuelle und reproduktive Rechte, einschließlich sicherer Abtreibung, als grundlegende Menschenrechte und Voraussetzung für die Gleichstellung der Geschlechter und den Wohlstand aller Menschen an.
Er fordert mehr Mittel für globale Gesundheitsprogramme und die dauerhafte Abschaffung von Richtlinien, die den Zugang zu umfassender Versorgung einschränken (wie die Global Gag Rule und Helms Amendment).
Er befürwortet das Recht auf körperliche Autonomie und Selbstbestimmung und verurteilt alle Formen reproduktiven Zwangs (z. B. Zwangssterilisation oder Zwangsabtreibung).
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_734
Sponsor: Sen. Shaheen, Jeanne [D-NH]
Startdatum: 2024-06-13