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US-Senat entschuldigt sich für Diskriminierung von LGBT-Mitarbeitern im öffentlichen Dienst.

Der US-Senat entschuldigt sich offiziell für die historische Verfolgung und Diskriminierung von LGBT-Personen, die in den Streitkräften, im Auswärtigen Dienst und im zivilen Bundesdienst tätig waren. Die Resolution verurteilt Richtlinien wie „Don’t Ask, Don’t Tell“ und die „Lavender Scare“, die zu massiven Entlassungen und Schäden führten. Obwohl die Resolution keine finanziellen Ansprüche begründet, ist sie ein wichtiger Schritt zur Anerkennung historischen Unrechts und bekräftigt die Verpflichtung der Regierung zur Gleichbehandlung aller Bediensteten.
Wichtige Punkte
Formelle Entschuldigung der US-Regierung an LGBT-Personen und ihre Familien, die aufgrund ihrer Orientierung oder Identität zu Unrecht aus dem öffentlichen Dienst entlassen oder ausgeschlossen wurden.
Verurteilung historischer diskriminierender Richtlinien, einschließlich „Don’t Ask, Don’t Tell“ und der Massenentlassungen im öffentlichen Dienst (Lavender Scare).
Bekräftigung der Verpflichtung der Bundesregierung, alle aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter und Veteranen mit gleichem Respekt und Fairness zu behandeln.
Wichtiger Hinweis: Die Resolution ist symbolischer Natur und begründet keine neuen Entschädigungsansprüche gegen die Vereinigten Staaten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_SRES_740
Sponsor: Sen. Kaine, Tim [D-VA]
Startdatum: 2024-06-18