Leichterer Zugang zu Entschädigung und Versorgung für Überlebende militärischer sexueller Traumata.
Dieses Gesetz vereinfacht den Prozess für Veteranen, die ein militärisches sexuelles Trauma (MST) erlebt haben, erheblich, um Invaliditätsentschädigungen und Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erhalten. Es führt neue Regeln für die Bearbeitung von Ansprüchen ein, die es ermöglichen, nicht-militärische Beweise wie Aussagen von Angehörigen oder medizinische Unterlagen zur Bestätigung des Traumas zu verwenden. Es gewährleistet auch einen schnelleren Zugang zu psychiatrischer Behandlung und schreibt eine sensiblere Kommunikation seitens der VA vor.
Wichtige Punkte
Vereinfachter Nachweis für Entschädigungsansprüche: Akzeptanz nicht-militärischer Beweise (z. B. Verhaltensänderungen, Aufzeichnungen von Krisenzentren) in MST-Fällen.
Erweiterung der Anspruchsberechtigung für MST-Beratung und -Behandlung auf alle ehemaligen Mitglieder der Reservekomponenten.
Veteranen können den Ort ihrer medizinischen Untersuchung (VA-Einrichtung statt Auftragnehmer) zur Beurteilung von Ansprüchen wählen, wenn eine VA-Einrichtung in der Nähe verfügbar ist.
Einführung eines Pilotprogramms für schnelle ambulante psychiatrische Versorgung, wenn die Wartezeiten für stationäre Behandlung 14 Tage überschreiten.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1028
Sponsor: Sen. Tester, Jon [D-MT]
Startdatum: 2023-03-29