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Strengere Kontrolle ausländischer Käufe von Agrarland und Immobilien nahe Militärstützpunkten.

Dieses Gesetz verschärft die staatliche Kontrolle darüber, wer US-Agrarland und Immobilien in der Nähe militärischer Einrichtungen erwirbt, insbesondere wenn die Käufer aus Ländern stammen, die als nationales Sicherheitsrisiko eingestuft werden. Es sorgt für mehr Transparenz bei Landbesitz durch die Abschaffung der Mindestflächenanforderungen für Meldungen und verbietet Bundessubventionen für solche ausländischen Agrarbestände. Die Öffentlichkeit erhält jährlich detaillierte Berichte über ausländische Landbesitzer.
Wichtige Punkte
Einführung einer obligatorischen staatlichen Überprüfung (CFIUS) von Transaktionen mit Agrarland oder Immobilien innerhalb von 50 Meilen von Militärstützpunkten durch Unternehmen aus bestimmten Risikoländern.
Abschaffung der Mindestflächenanforderung für die Meldung ausländischer Pacht- und Kaufverträge von Agrarland, was die öffentliche Transparenz erhöht.
Verbot von Bundeshilfen für landwirtschaftliche Immobilienbestände, die sich ganz oder teilweise im Besitz von Unternehmen aus als Sicherheitsrisiko eingestuften Ländern befinden.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1066
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2023-03-29