arrow_back Trendthemen der Gesetzgebung
Teilen share

Obligatorische private Krankenversicherung für Hörimplantate und -geräte.

Das Ally's Act schreibt vor, dass private Krankenversicherungen Hörimplantate, externe Schallprozessoren und damit verbundene Dienstleistungen wie Operationen und Rehabilitation abdecken müssen. Dies stellt sicher, dass bedürftige Personen Zugang zu notwendiger Ausrüstung und Pflege erhalten, einschließlich regelmäßiger Upgrades alle fünf Jahre. Versicherer dürfen die Kostenübernahme nicht aufgrund einer internen Überprüfung der medizinischen Notwendigkeit ablehnen, und die Zuzahlungen der Patienten dürfen nicht höher sein als bei allgemeinen medizinischen Leistungen.
Wichtige Punkte
Private Krankenversicherungen müssen Hörimplantate (z. B. Cochlea-Implantate) und externe Schallprozessoren obligatorisch abdecken.
Die Deckung muss Wartung, Reparatur und die Aufrüstung oder den Ersatz der Geräte mindestens alle 5 Jahre umfassen.
Die finanziellen Anforderungen (z. B. Selbstbehalte) für diese Leistungen dürfen nicht restriktiver sein als für die meisten anderen medizinischen und chirurgischen Leistungen.
Versicherern ist es untersagt, die Kostenübernahme aufgrund ihrer eigenen Überprüfung der 'medizinischen Notwendigkeit' abzulehnen oder einzuschränken.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite notifications_active Diesen Entwurf verfolgen
gavel
Status:
Abgelaufen
Erfassen Sie Ihre Position für das Audit.
Warum ist Ihre Stimme wichtig?
Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen (hier erklärt). Beginnen Sie jetzt mit der Aufzeichnung.
Zusätzliche Informationen
Ally’s Act
Drucknummer: S 1135
Sponsor: Sen. Capito, Shelley Moore [R-WV]
Startdatum: 2023-03-30