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Mehr Transparenz: Ausländische Führungskräfte müssen Aktienkäufe offenlegen.

Das Gesetz stärkt den Schutz amerikanischer Investoren, indem es Direktoren und Großaktionäre ausländischer, in den USA gelisteter Unternehmen verpflichtet, ihre Aktientransaktionen öffentlich zu melden. Zuvor waren diese Personen oft von den Meldepflichten ausgenommen, was unfaire Praktiken begünstigen konnte. Ziel ist es, fairen Wettbewerb auf dem Kapitalmarkt zu gewährleisten.
Wichtige Punkte
Die Offenlegungspflicht für Aktientransaktionen wird auf Führungskräfte und Großaktionäre ausländischer Unternehmen in den USA ausgeweitet.
Erhöht die Markttransparenz und schützt einzelne Anleger vor dem potenziellen Missbrauch von Insiderinformationen.
Die SEC muss innerhalb von 90 Tagen neue Durchführungsbestimmungen erlassen, um diese Änderungen umzusetzen.
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Drucknummer: 118_S_1169
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Startdatum: 2023-04-17