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Zuschüsse zur Minderung extremer Hitze in Städten und Schutz gefährdeter Gebiete.

Das Gesetz richtet ein neues Bundeszuschussprogramm ein, das vom HUD verwaltet wird, um Projekte zur Minderung der gefährlichen Auswirkungen übermäßiger Hitze in städtischen Gebieten zu finanzieren, wie z. B. das Pflanzen von Bäumen, die Installation von Kühldächern und die Einrichtung von Kühlzentren. Die Mittel sind hauptsächlich für einkommensschwache Gemeinden und Gebiete bestimmt, denen es historisch an grüner Infrastruktur mangelt und die unverhältnismäßig stark unter hitzebedingten Krankheiten leiden. Ziel ist die Verbesserung der öffentlichen Gesundheit und die Senkung der Energiekosten.
Wichtige Punkte
Zuschüsse finanzieren städtische Begrünung (Bäume, Gärten), kühle Gehwege, kühle Dächer, Schattenstrukturen und kommunale Kühlzentren.
Mindestens 75% der Mittel sind für Gebiete mit hoher Armutsquote vorgesehen, um Ungleichheiten beim Hitzeschutz zu beseitigen.
Das Programm soll hitzebedingte Gesundheitsrisiken direkt reduzieren und möglicherweise die sommerlichen Energiekosten für die Bewohner senken.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1379
Sponsor: Sen. Brown, Sherrod [D-OH]
Startdatum: 2023-04-27