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Offenlegung von Abfindungen bei Belästigung und Diskriminierung durch börsennotierte Unternehmen.

Dieses Gesetz verpflichtet große börsennotierte Unternehmen, jährliche finanzielle und numerische Daten über Vergleiche und Urteile im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch und bestimmten Arten von Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz offenzulegen. Ziel ist es, die Transparenz der Unternehmen zu erhöhen, damit Aktionäre und die Öffentlichkeit die Unternehmenskultur und die rechtlichen Risiken bewerten können. Das Gesetz schützt die Identität der Opfer und gibt ihnen das Recht, der Offenlegung bestimmter Falldetails zu widersprechen.
Wichtige Punkte
Börsennotierte Unternehmen müssen jährlich die Gesamtzahl und die gezahlten Dollarbeträge für Vergleiche und Urteile wegen Fehlverhaltens am Arbeitsplatz melden.
Fälle, in denen Führungskräfte des Unternehmens die Täter waren, müssen gesondert gemeldet werden, was die Rechenschaftspflicht des Managements erhöht.
Der Schutz der Privatsphäre der Opfer ist gewährleistet: Namen dürfen nicht offengelegt werden, und Opfer können der Kategorisierung ihrer Falldetails widersprechen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1393
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2023-05-01