arrow_back Zurück zur App

Gerichtliche Überprüfung von Geheimhaltungsanordnungen bei Verwaltungsvorladungen.

Dieses Gesetz führt neue Regeln für behördliche Vorladungen ein, die eine Geheimhaltungspflicht (Maulkorb-Anordnung) beinhalten. Bundesbeamte müssen nun offiziell bestätigen, dass die Geheimhaltung notwendig ist, um Lebensgefahr, Flucht vor Strafverfolgung oder Beweismittelvernichtung zu verhindern. Empfänger dieser geheimen Vorladungen erhalten das Recht, die Geheimhaltungsanordnung gerichtlich anzufechten, was eine stärkere gerichtliche Aufsicht gewährleistet.
Wichtige Punkte
Einführung des Rechts auf gerichtliche Überprüfung von Geheimhaltungsanforderungen bei bestimmten Verwaltungsvorladungen, was die Aufsicht über Ermittlungsbefugnisse erhöht.
Bundesbeamte (Ministerium für Innere Sicherheit) müssen bescheinigen, dass die Offenlegung der Vorladung die Ermittlungen ernsthaft gefährden oder Personen in Gefahr bringen würde.
Empfänger dürfen die Vorladungsdetails an ihren Anwalt oder notwendiges Personal weitergeben, sofern diese Personen ebenfalls die Geheimhaltungsvorschriften einhalten.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1406
Sponsor: Sen. Kennedy, John [R-LA]
Startdatum: 2023-05-02