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Schutz älterer Menschen vor Finanzbetrug: Verzögerung von Fondsauszahlungen.

Dieses Gesetz soll Senioren (ab 65 Jahren) und schutzbedürftige Erwachsene vor finanzieller Ausbeutung schützen. Es erlaubt Investmentgesellschaften, die Auszahlung von Geldern aus Investmentfonds vorübergehend zu stoppen, wenn sie den begründeten Verdacht haben, dass der Kunde Opfer eines Betrugs ist. Dies gibt Zeit, die Situation zu überprüfen und eine vom Kunden benannte Vertrauensperson zu kontaktieren, um die Ersparnisse der Bürger zu sichern.
Wichtige Punkte
Investmentgesellschaften können Fondsauszahlungen verzögern (bis zu 15, oder 25 Arbeitstage bei Verlängerung), wenn sie finanzielle Ausbeutung eines Seniors (65+) oder einer anderen schutzbedürftigen Person vermuten.
Kunden können freiwillig eine Kontaktperson angeben, die das Unternehmen bei Betrugsverdacht, gesundheitlichen Bedenken oder zur Identifizierung eines Vormunds benachrichtigen darf.
Die Verzögerung der Auszahlung soll verhindern, dass ältere Menschen ihre Ersparnisse schnell unter dem Einfluss von Betrügern verlieren.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1481
Sponsor: Sen. Hagerty, Bill [R-TN]
Startdatum: 2023-05-09