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Reform des Naturschutz-Reserveprogramms: Längere Verträge und höhere Zuschüsse für Landwirte

Dieses Gesetz verlängert das bundesweite Naturschutz-Reserveprogramm (CRP) bis 2028 und reformiert es grundlegend. Es ermöglicht sehr lange Verträge (bis zu 30 Jahre) für landwirtschaftliche Flächen, die für Umweltzwecke genutzt werden, was den Landbesitzern mehr Planungssicherheit bietet. Darüber hinaus wird der Bundeszuschuss für die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen von 50 % auf 75 % erhöht, was einen direkten finanziellen Vorteil für teilnehmende Landwirte darstellt.
Wichtige Punkte
Das Naturschutz-Reserveprogramm (CRP) wird bis 2028 verlängert, um die Unterstützung für Umweltmaßnahmen in der Landwirtschaft fortzusetzen.
Neue langfristige Verträge von 15 bis 30 Jahren werden für Flächen eingeführt, die nach dem 1. Oktober 2023 angemeldet werden, um dauerhaften Ressourcenschutz zu fördern.
Die Flächenobergrenze für die kontinuierliche Aufnahme in das Programm steigt von 2 Millionen auf 8 Millionen Acres, wodurch mehr Landbesitzer teilnehmen können.
Die Bundeszuschüsse für die Kosten von Naturschutzmaßnahmen (z. B. Baumpflanzungen) steigen von 50 % auf 75 %.
Landbesitzer mit 30-Jahres-Verträgen können nach 10 Jahren eine Neuberechnung der Mietrate beantragen, um die Zahlungen an die aktuellen Marktpreise anzupassen.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1509
Sponsor: Sen. Booker, Cory A. [D-NJ]
Startdatum: 2023-05-10