arrow_back Zurück zur App

Neue PBM-Regeln: Nur Pauschalgebühren, Schluss mit überhöhten Arzneimittelpreisen.

Dieses Gesetz zielt darauf ab, die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente zu senken, indem es die Vergütung von Apothekenleistungsmanagern (PBMs) grundlegend ändert. Ab 2026 dürfen PBMs nur noch feste Pauschalgebühren verlangen, wodurch Anreize für die Bevorzugung teurer Medikamente oder verdeckte Preisaufschläge entfallen. Dies soll sicherstellen, dass Patienten von niedrigeren Arzneimittelpreisen profitieren und eine freie Apothekenwahl haben.
Wichtige Punkte
Pauschalgebührenpflicht: PBMs dürfen nur feste Servicegebühren erheben, die nicht von Arzneimittelpreisen, Rabatten oder Rückvergütungen abhängen.
Verbot von Preisspannen (Spread Pricing): PBMs dürfen Krankenversicherungen für ein Medikament keinen höheren Betrag in Rechnung stellen, als sie der Apotheke erstatten.
Verbot der Patientenlenkung: PBMs dürfen Patienten nicht zu Apotheken lenken, die ihnen gehören oder von ihnen kontrolliert werden, insbesondere wenn dies zu höheren Kosten für den Patienten führt.
Gleiche Erstattung für Apotheken: PBMs müssen unabhängigen Apotheken den gleichen Betrag erstatten, den sie ihren eigenen, angeschlossenen Apotheken für dasselbe Medikament zahlen würden.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1542
Sponsor: Sen. Marshall, Roger [R-KS]
Startdatum: 2023-05-10