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Widerstandsfähigkeit der Viehzucht: Temporäre Weidenutzung nach Naturkatastrophen.

Dieses Gesetz schafft einen schnellen Mechanismus, der es Viehhaltern ermöglicht, ihre Herden vorübergehend auf ungenutzte Bundesweideflächen zu verlegen, wenn ihre ursprünglichen Weidegebiete durch Katastrophen wie Dürre oder Waldbrände unbrauchbar werden. Ziel ist es, die Viehzuchtbetriebe in Notfällen zu schützen. Die Regeln für die vorübergehende Nutzung berücksichtigen die lokale Ökologie und ändern die Bedingungen der ursprünglichen Weidegenehmigung nicht.
Wichtige Punkte
Viehhalter können schnell auf andere freie Bundesflächen für die vorübergehende Beweidung zugreifen, wenn ihre aktuellen Zuteilungen durch Naturkatastrophen zerstört wurden.
Temporäre Einrichtungen (wie Zäune oder Wassertröge) können auf dem neuen Gelände genehmigt werden, um die sofortige Umsiedlung der Tiere zu ermöglichen.
Diese vorübergehende Nutzung hat keinen Einfluss auf das Recht des Viehhalters, zu seinem ursprünglichen Weidegebiet zurückzukehren, oder auf die Bedingungen seiner dauerhaften Genehmigung.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1553
Sponsor: Sen. Barrasso, John [R-WY]
Startdatum: 2023-05-11