Ende der spekulativen Öl- und Gasverpachtung auf öffentlichen Flächen
Dieses Gesetz zielt darauf ab, öffentliche Ländereien und Nationalforste vor spekulativer Öl- und Gasverpachtung zu schützen, wenn das Land kaum oder kein Potenzial für die Rohstoffgewinnung hat. Dadurch wird sichergestellt, dass Bundesflächen für Mehrfachnutzungen wie Erholung und Naturschutz priorisiert werden, wodurch Steuergelder gespart werden, die zuvor für die Verwaltung unproduktiver Pachtverträge verschwendet wurden. Es schreibt eine gründliche Bewertung des Entwicklungspotenzials vor, bevor Land zur Verpachtung angeboten wird.
Wichtige Punkte
Verbietet die Verpachtung von Bundesflächen mit geringem oder keinem Potenzial für die Öl- und Gasentwicklung, außer in Ausnahmefällen (z. B. zur Vermeidung von Entwässerung).
Spart Steuergelder durch die Eliminierung der Verwaltung unrentabler, spekulativer Pachtverträge.
Stärkt den Schutz öffentlicher Gebiete für Erholung, Tierwelt und Wassereinzugsgebietsmanagement.
Schreibt obligatorische, regelmäßig aktualisierte Bewertungen des Entwicklungspotenzials vor und erhöht die Beteiligung der Öffentlichkeit an Verpachtungsentscheidungen.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1622
Sponsor: Sen. Cortez Masto, Catherine [D-NV]
Startdatum: 2023-05-16