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Flächennutzungsplanung: Abbau von Barrieren für erschwinglicheren Wohnraum

Dieses Gesetz verpflichtet lokale Regierungen, die Bundeswohnzuschüsse (CDBG) erhalten, einen Plan zur Verfolgung und Beseitigung diskriminierender Flächennutzungsrichtlinien vorzulegen. Ziel ist es, die Erschwinglichkeit von Wohnraum zu erhöhen, indem der Bau von mehr Wohnungen gefördert wird, einschließlich Einheiten mit höherer Dichte und weniger Parkplatzanforderungen. Bürger könnten von einem größeren Wohnungsangebot und potenziell niedrigeren Miet- oder Kaufpreisen profitieren, insbesondere in Gebieten mit hohen Lebenshaltungskosten.
Wichtige Punkte
Lokale Regierungen müssen berichten, wie sie Richtlinien zur Erleichterung des Wohnungsbaus umsetzen oder davon profitieren wollen (z. B. kleinere Grundstücksgrößen, höhere Dichte, weniger Parkplätze).
Die Änderungen zielen darauf ab, Richtlinien zu bekämpfen, die das Wohnungsangebot einschränken und die Kosten erhöhen, wie z. B. restriktive Bebauungsvorschriften für Einfamilienhäuser.
Beispiele für geförderte Änderungen sind: Zulassung von Doppel-/Vierfamilienhäusern in Einfamilienzonen und Reduzierung der Mindestquadratmeterzahl von Wohneinheiten.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1688
Sponsor: Sen. Young, Todd [R-IN]
Startdatum: 2023-05-18