Obligatorische DNA-Tests zur Überprüfung von Familienbeziehungen an der Grenze.
Das Gesetz schreibt DNA-Tests vor, um die familiäre Beziehung zwischen Erwachsenen und Minderjährigen an der Grenze zu bestätigen, falls die vorgelegten Dokumente unzureichend sind. Ziel ist die Bekämpfung des Kinderhandels und der missbräuchlichen Nutzung von Kindern zur illegalen Einreise. Erwachsene, die den DNA-Test bei schwachen Beweisen verweigern, werden als unzulässig betrachtet, und das Kind wird als unbegleiteter Minderjähriger behandelt.
Wichtige Punkte
Einführung obligatorischer DNA-Tests an der Grenze, um festzustellen, ob ein Erwachsener ein Verwandter des begleitenden Minderjährigen (unter 18 Jahren) ist.
Etablierung eines neuen Bundesverbrechens, genannt „Recycling von Minderjährigen“, das die Nutzung eines nicht verwandten Kindes zur mehrfachen Einreise in die USA mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft.
Wenn der DNA-Test keine Verwandtschaft beweist und der Beamte feststellt, dass der Erwachsene nicht der Vormund ist, kann dieser wegen des Verdachts auf Menschenhandel festgenommen werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1843
Sponsor: Sen. Blackburn, Marsha [R-TN]
Startdatum: 2023-06-07