Transparenz bei Regierungs-KI-Entscheidungen: Recht auf Einspruch gegen automatisierte Ergebnisse.
Dieses Gesetz verpflichtet Bundesbehörden, Bürger zu informieren, wenn automatisierte Systeme (KI) zur Entscheidungsfindung oder wesentlichen Beeinflussung kritischer Entscheidungen über ihr Leben (wie Zugang zu Leistungen, Beschäftigung oder Gesundheitswesen) eingesetzt werden. Bürger erhalten das Recht auf klare Benachrichtigung über den Einsatz von KI und die Möglichkeit, gegen nachteilige automatisierte Entscheidungen Berufung einzulegen, einschließlich einer alternativen Überprüfung durch einen Menschen. Ziel ist die Gewährleistung von Fairness und Zuverlässigkeit bei der Nutzung von KI durch die Regierung.
Wichtige Punkte
Offenlegungspflicht: Behörden müssen Einzelpersonen in einfacher Sprache benachrichtigen, wenn sie mit einem automatisierten System interagieren oder wenn eine kritische Entscheidung mithilfe eines erweiterten Entscheidungsprozesses getroffen wurde.
Recht auf Berufung: Personen, denen durch eine automatisierte kritische Entscheidung Schaden entsteht, haben Anspruch auf ein Berufungsverfahren und gegebenenfalls auf eine alternative Überprüfung durch einen Mitarbeiter der Behörde.
Kritische Entscheidungen: Das Gesetz betrifft Entscheidungen, die den Zugang zu Bildung, Beschäftigung, Versorgungsleistungen, Sozialleistungen, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Wohnraum wesentlich beeinflussen.
Befristung: Die Bestimmungen dieses Gesetzes verlieren 10 Jahre nach Inkrafttreten ihre Gültigkeit.
Status:
Abgelaufen
Bürgerwille
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Sie schafft einen rohen, unwiderlegbaren Beweis. Der Bürgerwille liefert permanente Daten, um die Loyalität der Regierung gegenüber ihren Bürgern zu überprüfen
(hier erklärt).
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1865
Sponsor: Sen. Peters, Gary C. [D-MI]
Startdatum: 2023-06-07