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Einschränkung des Unternehmensaktivismus: Neue Strafen für Direktoren bei Sozialpolitik.

Dieses Gesetz zwingt große Unternehmen, sich strikt auf Gewinne statt auf soziale oder politische Ziele zu konzentrieren. Es führt strenge finanzielle Strafen, einschließlich dreifacher Schadensersatzforderungen, für Direktoren und Management ein, die Maßnahmen ergreifen, die nicht im finanziellen Interesse des Unternehmens liegen, wie z. B. staatliche Boykotte oder die Förderung bestimmter Ideologien. Diese Änderungen erleichtern es Aktionären, Unternehmen wegen sozialer Ausgaben zu verklagen, und erhöhen die Rechenschaftspflicht der Unternehmensführung.
Wichtige Punkte
Große Unternehmen (über 20 Mrd. USD Marktwert) müssen Maßnahmen vermeiden, die auf Sozialpolitik basieren (z. B. DEI, staatliche Boykotte), wenn diese nicht direkt dem finanziellen Gewinn dienen.
Direktoren und Manager haften persönlich finanziell (dreifacher Schadensersatz, keine Entschädigung) für die Verletzung von Treuepflichten durch soziales Engagement.
Aktionäre erhalten prozedurale Vorteile, um Unternehmen wegen nicht-pekuniärer Ausgaben zu verklagen, insbesondere wenn Direktoren mit ESG-Fonds oder Aktivistengruppen verbunden sind.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_189
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2023-01-31