Strengere Ethik für Richter: Aktienverbot, Transparenz und Aufsicht des Obersten Gerichtshofs.
Das Gesetz führt strenge Ethikregeln für Bundesrichter und Richter des Obersten Gerichtshofs ein, indem es ihnen vorschreibt, Aktien, Wertpapiere und gewerbliche Immobilien zu veräußern, um finanzielle Interessenkonflikte zu verhindern. Es erhöht die Transparenz durch die öffentliche Bereitstellung von Listen der Befangenheitsgründe von Richtern und Audioaufnahmen von Berufungsverfahren. Darüber hinaus wird ein formeller, unabhängiger Mechanismus zur Prüfung von Ethikbeschwerden gegen Richter des Obersten Gerichtshofs geschaffen.
Wichtige Punkte
Bundesrichter und Richter des Obersten Gerichtshofs müssen individuelle Aktien, Anleihen und Anteile an privaten Unternehmen verkaufen, um Interessenkonflikte zu vermeiden.
Ein neuer Beschwerdeausschuss wird eingerichtet, um Ethikbeschwerden gegen Richter des Obersten Gerichtshofs zu bearbeiten.
Einschränkungen bei der Versiegelung von Akten und Vergleichen in Zivilklagen, die die öffentliche Gesundheit oder Sicherheit betreffen.
Erhöhte Transparenz: Richter müssen ihre finanziellen Interessen, die eine Befangenheit erfordern, offenlegen, und Audioaufnahmen von Berufungsverfahren müssen online gestreamt werden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1908
Sponsor: Sen. Warren, Elizabeth [D-MA]
Startdatum: 2023-06-08