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Schutz von Schülern: Neue Regeln für den Unterricht über Rasse und feindliche Umgebungen.

Dieses Gesetz erweitert die Definition von Rassendiskriminierung an Schulen und Universitäten. Es umfasst nun auch Lehrpläne oder Unterricht, die „spaltende Konzepte“ fördern und zu einem rassistisch feindlichen Umfeld führen. Dies gibt Eltern und Schülern ein neues Instrument an die Hand, um Beschwerden einzureichen, wenn sie der Meinung sind, dass die Lehre über Rasse oder Geschichte ihnen Schuld oder Unbehagen aufgrund ihrer Rasse zuweist. Bildungseinrichtungen müssen diese Beschwerden den Generalstaatsanwälten melden.
Wichtige Punkte
Verbot der Förderung von Inhalten in Bildungseinrichtungen, die einer Person aufgrund ihrer Rasse Schuld, Verantwortung oder negative Eigenschaften zuschreiben (z. B. Schuldgefühle wegen historischer Handlungen).
Erweiterung der Rassendiskriminierung auf Situationen, in denen der Lehrplan ein „rassistisch feindliches Umfeld“ schafft (z. B. einschüchternd oder beleidigend).
Einführung neuer Meldepflichten für staatliche Bildungsbehörden, um Beschwerden dieser Art dem Generalstaatsanwalt des Staates zu melden.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_193
Sponsor: Sen. Rubio, Marco [R-FL]
Startdatum: 2023-01-31