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Bundesstaaten dürfen Höchstzinssätze für Verbraucherkredite festlegen.

Dieses Gesetz gibt den einzelnen Bundesstaaten die Befugnis zurück, maximale jährliche Zinssätze (APR) für die meisten Verbraucherkreditgeschäfte, wie Kreditkarten und Privatkredite, festzulegen. Wenn der Wohnsitzstaat eines Verbrauchers eine niedrigere Zinsobergrenze hat, muss der Kreditgeber diese staatliche Grenze einhalten. Ziel ist es, die Bürger vor übermäßig teuren Krediten zu schützen; Hypothekendarlehen sind jedoch ausgenommen.
Wichtige Punkte
Die Bundesstaaten erhalten die volle Kontrolle über die maximalen Zinssätze (APR) für die meisten Verbraucherkredite, einschließlich der damit verbundenen Gebühren.
Der Zinssatz darf die gesetzliche Obergrenze des Wohnsitzstaates des Verbrauchers nicht überschreiten.
Die Maßnahme soll Bürger vor überhöhten Gebühren und Zinsen bei Konsumentenkrediten schützen und die lokalen Verbraucherschutzgesetze stärken.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1934
Sponsor: Sen. Whitehouse, Sheldon [D-RI]
Startdatum: 2023-06-13