Mehr Transparenz bei Studentendarlehen: Jährliche manuelle Kreditbetragseingabe.
Das Gesetz erhöht die Transparenz bei Studentendarlehen, indem es Kreditnehmer (Studenten und Eltern) verpflichtet, jährlich aktiv den genauen Betrag einzugeben, den sie leihen möchten, anstatt automatisch den Höchstbetrag zu akzeptieren. Bildungseinrichtungen müssen detaillierte Informationen über das mittlere Schuldenniveau, die Rückzahlungsquoten und die durchschnittlichen Einkommen der Absolventen der jeweiligen Einrichtung oder des Programms bereitstellen. Dies ermöglicht den Kreditnehmern fundiertere Entscheidungen über ihre Bildungskosten.
Wichtige Punkte
Aktive Kreditaufnahme: Kreditnehmer müssen jährlich den genauen Betrag des Bundesdarlehens manuell eingeben, den sie aufnehmen möchten, um eine automatische Annahme des vollen Betrags zu verhindern.
Erweiterte Risikoaufklärung: Hochschulen müssen spezifische Daten über die mittlere Verschuldung, Rückzahlungsquoten und das mittlere Jahreseinkommen der Absolventen der jeweiligen Einrichtung oder des Programms offenlegen.
Jährliche Beratung: Die Finanzhilfebetreuung und Offenlegungspflichten gelten nun jährlich für alle Kreditnehmer.
Klarstellung Work Study: Mitteilungen über Work Study müssen erklären, dass diese Mittel durch Arbeit verdient werden müssen und keine direkten Zuschüsse sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_1970
Sponsor: Sen. Daines, Steve [R-MT]
Startdatum: 2023-06-14