Beschränkung ausländischer Investitionen in US-Agrarland zum Schutz der nationalen Sicherheit
Dieses Gesetz zielt darauf ab, die US-Landwirtschaft und die nationale Sicherheit zu schützen, indem die Aufsicht über den Kauf von Agrarland durch ausländische Unternehmen, insbesondere solche, die als Bedrohung gelten (wie China und Russland), verschärft wird. Es führt deutlich höhere Strafen für die Verschleierung von Landbesitzinformationen ein und schließt ausländische Eigentümer von der Teilnahme an staatlichen landwirtschaftlichen Förderprogrammen aus. Bürger können mehr Transparenz darüber erwarten, wem US-Agrarland gehört, und stärkere Abwehrmechanismen gegen Agrarspionage.
Wichtige Punkte
Erhöhung der Geldstrafen (mindestens 5 %, bis zu 25 % des Wertes) für die Nichtmeldung oder Falschmeldung von ausländischem Besitz an landwirtschaftlichen Flächen.
Ausländische Eigentümer und Betreiber von Agrarland dürfen nicht an den Förderprogrammen der Farm Service Agency (FSA) teilnehmen.
Erweiterung der staatlichen Überprüfung (CFIUS) von Immobilientransaktionen (über 320 Acres oder 5 Mio. USD) in der Nähe kritischer Infrastruktur, wenn der Käufer ein als bedenklich eingestuftes ausländisches Unternehmen ist.
Vorschrift zur öffentlichen Bekanntgabe der Namen von Personen, die wegen Nichteinhaltung der Meldepflichten für Landbesitz bestraft wurden.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2060
Sponsor: Sen. Ernst, Joni [R-IA]
Startdatum: 2023-06-20