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Luftqualitätsstandards: Längere Zyklen und Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.

Das Gesetz ändert die Regeln für die Festlegung und Überprüfung nationaler Luftqualitätsstandards, indem es den Überprüfungszyklus von 5 auf 10 Jahre verlängert. Es erlaubt die Berücksichtigung technologischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Kosten als sekundäre Faktoren bei der Festlegung von Gesundheitsstandards. Dies könnte zu langsameren Aktualisierungen der Luftreinhaltungsregeln führen, insbesondere da die Überprüfung der Ozon- und Feinstaubstandards bis 2030 ausgesetzt wird.
Wichtige Punkte
Der obligatorische Überprüfungszyklus für Luftqualitätsstandards wird von 5 auf 10 Jahre verlängert, was Aktualisierungen basierend auf neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen verzögern kann.
Die technologische Machbarkeit und die wirtschaftliche Durchführbarkeit müssen nun bei der Festlegung von Gesundheitsstandards und bei der Erstellung von Sanierungsplänen berücksichtigt werden.
Die Überprüfung der Standards für Ozon und Feinstaub, die die Atemwegsgesundheit betreffen, wird bis Ende 2030 eingefroren.
Neue Luftqualitätsstandards gelten nicht sofort für Baugenehmigungen, bis die EPA klare Umsetzungsrichtlinien veröffentlicht hat.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2125
Sponsor: Sen. Capito, Shelley Moore [R-WV]
Startdatum: 2023-06-22