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Verbesserte Unterstützung für Pflegekräfte von Veteranen mit psychischen und neurologischen Störungen.

Dieses Gesetz erweitert das VA-Familienpflegeprogramm, um Veteranen, die Pflege aufgrund psychischer Erkrankungen (einschließlich Suizidrisiko) und neurologischer Störungen benötigen, explizit abzudecken. Es schreibt spezialisierte Beurteilungen unter Einbeziehung von Fachleuten für psychische Gesundheit und Neurologen vor, um faire Entscheidungen über die Anspruchsberechtigung zu gewährleisten. Darüber hinaus werden erhebliche Mittel für Zuschüsse bereitgestellt, um den Familienpflegekräften selbst wesentliche psychische Unterstützung und Beratung zukommen zu lassen.
Wichtige Punkte
Veteranen mit psychischen Problemen (einschließlich Suizidrisiko) und neurologischen Störungen sowie ihre Pflegekräfte erhalten volle Unterstützung im Rahmen des VA-Programms.
Die Eignungsprüfungen müssen nun spezialisierte Fachkräfte (Neurologen, Psychologen) einbeziehen und relevante medizinische Unterlagen von außerhalb des VA-Systems berücksichtigen.
Pflegekräfte von Veteranen mit chronischen, degenerativen Erkrankungen können von der Notwendigkeit regelmäßiger Neubewertungen befreit werden.
Jährlich 50 Millionen Dollar (2023-2025) sind für Zuschüsse an Organisationen zur psychischen Unterstützung von Veteranenpflegekräften genehmigt.
article Offizieller Text account_balance Prozessseite
Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_216
Sponsor: Sen. Moran, Jerry [R-KS]
Startdatum: 2023-02-01