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Kostenloser Zugang zu PrEP/PEP-Medikamenten und Schutz vor Versicherungsdiskriminierung.

Dieses Gesetz schreibt vor, dass die meisten privaten und bundesstaatlichen Krankenversicherungen Medikamente zur HIV-Prävention (PrEP und PEP) sowie die damit verbundenen Dienstleistungen ohne jegliche Zuzahlungen abdecken müssen. Es verbietet auch Lebens-, Invaliditäts- und Langzeitpflegeversicherern, Personen allein aufgrund der Einnahme dieser präventiven Medikamente zu diskriminieren. Zudem werden Aufklärungskampagnen und Zuschüsse zur Verbesserung des Zugangs für Unversicherte eingerichtet.
Wichtige Punkte
Abschaffung aller Zuzahlungen (Copays, Selbstbehalte) für PrEP/PEP-Medikamente, Labortests und klinische Überwachung in allen wichtigen Versicherungsprogrammen (Privat, Medicare, Medicaid, VA, TRICARE).
Versicherungsunternehmen dürfen Lebens-, Invaliditäts- oder Langzeitpflegeversicherungen nicht ablehnen, einschränken oder Prämien erhöhen, nur weil jemand HIV-Präventionsmedikamente einnimmt.
Verbesserter Datenschutz stellt sicher, dass Einzelpersonen diese Leistungen im Rahmen eines Familienplans in Anspruch nehmen können, ohne dass der Hauptversicherungsnehmer benachrichtigt wird.
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Bürgerumfrage
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2188
Sponsor: Sen. Smith, Tina [D-MN]
Startdatum: 2023-06-22