Erleichterte Renten für Hinterbliebene von Bergleuten mit Staublunge.
Dieses Gesetz vereinfacht den Prozess für Witwen und Familien von Bergleuten erheblich, um Leistungen zu erhalten, wenn der Tod durch Staublunge (Pneumokoniose) verursacht wurde. Es führt die Vermutung ein, dass der Tod eines Bergmanns mit mindestens 10 Dienstjahren auf die Krankheit zurückzuführen ist, wodurch die Beweislast auf den Arbeitgeber verlagert wird. Darüber hinaus wird ein Programm zur Übernahme von Anwalts- und Arztkosten bei langwierigen Streitfällen eingerichtet, um Familien finanzielle Unterstützung zu bieten.
Wichtige Punkte
Einfacherer Zugang zu Leistungen: Die Vermutung, dass der Tod eines Bergmanns mit 10+ Jahren Dienstzeit auf Staublunge zurückzuführen ist, erleichtert Hinterbliebenen die Qualifizierung für Renten.
Finanzielle Unterstützung bei Rechtsstreitigkeiten: Ein neues Programm übernimmt Anwaltskosten (bis zu 4.500 USD) und medizinische Ausgaben (bis zu 3.000 USD) bei strittigen Anträgen.
Rückwirkende Anwendung: Die neuen Regeln gelten auch für Anträge, die bis zu fünf Jahre vor Inkrafttreten des Gesetzes eingereicht wurden und noch anhängig sind.
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2416
Sponsor: Sen. Warner, Mark R. [D-VA]
Startdatum: 2023-07-20