Wiederzulassung von Opioid-Krisenprogrammen und Stärkung der psychischen Gesundheitsversorgung
Das Gesetz verlängert die Finanzierung wichtiger Bundesprogramme zur Suchtbehandlung, Schulung von Ersthelfern und Fentanyl-Erkennung bis 2028. Es führt auch Änderungen ein, um den Zugang zu Suchtmedikamenten (auch per Telemedizin) zu erleichtern, die Gleichstellung der psychischen Gesundheitsversorgung in der Krankenversicherung zu stärken und die Unterstützung für Menschen mit Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) auszubauen. Bürger profitieren von einem besseren Zugang zu Behandlungen und einer stärkeren Gewissheit, dass ihre psychische Gesundheitsversorgung gleichwertig zur körperlichen Behandlung ist.
Wichtige Punkte
Verlängerung der Finanzierung von Suchtbehandlungsprogrammen, Unterstützung für Schwangere und Kinderbetreuung bis 2028.
Forderung nach endgültigen Vorschriften für die Verschreibung kontrollierter Substanzen per Telemedizin innerhalb eines Jahres, um den Zugang zur Suchtbehandlung zu verbessern.
Verstärkte Überwachung der Krankenversicherer, um sicherzustellen, dass Leistungen für psychische Gesundheit und Suchterkrankungen gleichwertig zu medizinischen Leistungen behandelt werden.
Festlegung von Standards und Berichten für Entsorgungssysteme für Medikamente zu Hause, was die Sicherheit im Haushalt erhöht.
Ausweitung der Unterstützungs-, Forschungs- und Interventionsprogramme für Fetale Alkoholspektrumstörungen (FASD).
Abgelaufen
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2433
Sponsor: Sen. Cassidy, Bill [R-LA]
Startdatum: 2023-07-20