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Stärkerer Verbraucherschutz und Transparenz bei der Eintreibung medizinischer Schulden.

Dieses Gesetz führt neue Regeln ein, um Patienten vor aggressiven Inkassopraktiken bei medizinischen Schulden zu schützen. Gesundheitsdienstleister und Inkassounternehmen müssen Inkassobemühungen einstellen, wenn ein Patient gegen eine Versicherungsentscheidung Berufung einlegt, und sind verpflichtet, die Berechtigung des Patienten auf finanzielle Unterstützung zu prüfen, bevor rechtliche Schritte eingeleitet werden. Darüber hinaus ist das Inkasso für 180 Tage nach Rechnungsstellung untersagt, und Patienten müssen eine leicht verständliche Einzelaufstellung der Schulden erhalten.
Wichtige Punkte
Die Eintreibung medizinischer Schulden muss gestoppt werden, wenn ein Patient gegen eine Krankenversicherungsentscheidung Berufung einlegt.
Gesundheitseinrichtungen müssen prüfen, ob ein Patient Anspruch auf Wohltätigkeitsleistungen oder finanzielle Unterstützung hat, bevor sie Inkassomaßnahmen einleiten.
Aggressive Inkassomaßnahmen (wie Lohnpfändung) sind für 180 Tage nach dem ursprünglichen Rechnungsdatum verboten.
Eine öffentliche Datenbank wird Inkassopraktiken für medizinische Schulden verfolgen, einschließlich demografischer Daten der Schuldner, um die Transparenz zu erhöhen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2483
Sponsor: Sen. Murphy, Christopher [D-CT]
Startdatum: 2023-07-25