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Meldepflicht für vorzeitige Militärversetzungen wegen Belästigung und Gesundheitsproblemen

Dieses Gesetz verpflichtet das US-Verteidigungsministerium (DoD) zu jährlichen Berichten über vorzeitige Versetzungen von Militär- und Zivilpersonal. Diese Versetzungen müssen gemeldet werden, wenn sie aufgrund von sexueller Nötigung, Diskriminierung, medizinischen Problemen oder Sorgerechtsvereinbarungen erfolgen. Ziel ist es, die Rechenschaftspflicht zu erhöhen und systemische Probleme zu identifizieren, um die Sicherheit und die Arbeitsbedingungen des Personals zu verbessern.
Wichtige Punkte
Das Verteidigungsministerium muss öffentlich über die Anzahl der Versetzungen berichten, die auf sexuelle Übergriffe, Diskriminierung und mangelnde medizinische Versorgung zurückzuführen sind.
Die Regelung gilt für alle aktiven Militärangehörigen, Reservisten, die Nationalgarde und zivile DoD-Mitarbeiter.
Die Berichte umfassen Kostenanalysen und Trendidentifikationen, um systemische Probleme besser lösen zu können.
Die Informationen werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, was die Transparenz beim Schutz des Personals erhöht.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2532
Sponsor: Sen. Feinstein, Dianne [D-CA]
Startdatum: 2023-07-26