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Schutz der Finanzierung für Familienplanungszentren ohne Abtreibungsberatung.

Dieses Gesetz soll Organisationen und Bundesstaaten, die staatliche Mittel für Familienplanung (Title X-Programm) erhalten, vor dem Verlust dieser Gelder schützen. Die Änderung stellt sicher, dass die Regierung diesen Einrichtungen nicht vorschreiben darf, Abtreibungsberatung oder Überweisungen als Bedingung für den Erhalt der Mittel zu verlangen. Für Bürger bedeutet dies, dass Gesundheitsdienstleister, die sich weigern, an Abtreibungsverfahren teilzunehmen, weiterhin andere wichtige Dienste wie Empfängnisverhütung und Vorsorgeuntersuchungen anbieten können.
Wichtige Punkte
Diskriminierungsverbot: Die Bundesregierung darf Title X-Mittel nicht Organisationen vorenthalten, die sich weigern, Abtreibungsberatung oder Überweisungen anzubieten.
Sicherstellung des Zugangs: Die Änderung zielt darauf ab, dass eine größere Vielfalt von Gesundheitseinrichtungen weiterhin Familienplanungsdienste anbieten kann, unabhängig von ihrer Haltung zur Abtreibung.
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Abgelaufen
Bürgerumfrage
Keine Stimmen abgegeben
Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2539
Sponsor: Sen. Lankford, James [R-OK]
Startdatum: 2023-07-26