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Wirtschaftliche Freiheit für College-Sportler: Recht auf Einnahmen aus NIL.

Das Gesetz gewährt College-Sportlern das volle Recht, von ihrem Namen, Bild und ihrer Ähnlichkeit (NIL) zu profitieren, ohne ihre Sportstipendien zu gefährden. Es verbietet Universitäten und Sportverbänden, diese Verträge einzuschränken oder Zahlungsbeschränkungen abzusprechen. Es führt Bundesstandards ein, die die Rechte der Athleten auf professionelle Vertretung schützen und faire Verdienstmöglichkeiten unabhängig von Geschlecht oder Sportart gewährleisten.
Wichtige Punkte
Hochschulen dürfen keine Regeln durchsetzen, die Sportler daran hindern, ihren Namen, ihr Bild oder ihre Ähnlichkeit zu vermarkten.
Einnahmen aus NIL-Verträgen haben keinen negativen Einfluss auf die Berechtigung oder den Umfang des Sportstipendiums (Grant-in-Aid).
Die Unterstützung der Institutionen für NIL muss allen Sportlern gleichermaßen zur Verfügung stehen. NIL-Organisationen müssen Daten über die Vergütung nach Geschlecht und Sportart an die FTC melden.
Internationale Studenten mit F-1-Visa dürfen legal NIL-Aktivitäten ausüben und dafür bezahlt werden, ohne ihren Einwanderungsstatus zu verletzen.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2554
Sponsor: Sen. Murphy, Christopher [D-CT]
Startdatum: 2023-07-26