Abschaffung der Studienkreditzinsen und Einführung einkommensabhängiger Sätze für Neukredite.
Dieses Gesetz schafft die Zinsakkumulation für die meisten bestehenden Bundesstudienkredite ab dem 1. Juli 2024 ab, was die Gesamtrückzahlungskosten für Millionen von Bürgern senkt. Es führt ein neues gestaffeltes Zinssystem (0% bis 4%) für zukünftige Kredite ein, das sich nach dem Einkommen des Kreditnehmers richtet, um die Erschwinglichkeit zu verbessern. Darüber hinaus werden die Kreditlimits erhöht und ein Treuhandfonds zur Finanzierung von Bildungsinitiativen eingerichtet.
Wichtige Punkte
Die Zinsen für die meisten bestehenden Bundesstudienkredite (Federal Direct Loans) werden ab dem 1. Juli 2024 nicht mehr anfallen.
Inhaber älterer, nicht-direkter Bundeskredite können diese in neue, zinslose Konsolidierungskredite umschulden.
Neue Studienkredite (ab Juli 2024) erhalten einkommensabhängige Zinssätze, die zwischen 0% und 4% liegen.
Die jährlichen und gesamten Kreditlimits, die Studierende aufnehmen können, werden angehoben und jährlich inflationsbereinigt.
Ein Treuhandfonds für die Erschwinglichkeit von Bildung wird eingerichtet, dessen Überschüsse zur Finanzierung zusätzlicher Pell Grants verwendet werden können.
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Zusätzliche Informationen
Drucknummer: 118_S_2557
Sponsor: Sen. Welch, Peter [D-VT]
Startdatum: 2023-07-27